Hospitationen sind an unserer Schule nicht unüblich. Neben vielen „zukünftigen“ Eltern sowie Teilnehmenden an Montessori-Diplom-Kursen, erhalten wir inzwischen vermehrt auch Anfragen von Kolleginnen und Kollegen aus Thüringer Schulen in freier als auch in staatlicher Trägerschaft, von anderen Montessori-Schulen aus Deutschland, aber auch aus Österreich und sogar aus Südtirol.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten bieten wir Schulhospitationen, Gespräche und Austausch an. So etwa wieder Anfang Mai für zwei Schulinspektoren der Académie de Lyon, Andres Sarraude und Thibaut Chaix-Bryan, die im Rahmen des ERASMUS-Programms an unserer und unserer Partnerschule in Emleben weilten.
Hier eine Rückmeldung der Beiden, die uns natürlich sehr freut und bestärkt 😊:
“… Ihre Schule vermittelt eindrucksvoll das Bild eines modernen Lern- und Lebensortes, der demokratische Beteiligung, Offenheit und gemeinschaftliches Lernen fördert…. Unser Besuch hat uns sehr beeindruckt und inspiriert. Besonders interessant fanden wir Ihre Orientierung an den reformpädagogischen Grundsätzen der Montessori-Pädagogik sowie Ihr Engagement für eine inklusive und individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler… Mit großem Interesse haben wir die verschiedenen pädagogischen Ansätze Ihrer Schule kennengelernt: die vorbereitete Lernumgebung, die Freiarbeit, das Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen sowie das fächerübergreifende Arbeiten. Ebenso haben wir die enge Zusammenarbeit aller pädagogischen Fachkräfte und die Bedeutung, die Sie der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler beimessen, sehr geschätzt… Die Gespräche mit Ihnen und Ihrem Kollegium waren für uns äußerst bereichernd und werden unsere eigene Reflexion über pädagogische Innovationen und Schulentwicklung nachhaltig begleiten…“
Mein persönlicher Dank gilt meinen beiden Kolleginnen Frau Gozé-Diemar und Frau Englert, welche die Kommunikation mit den französischsprachigen Besuchern dank ihrer eigenen Sprachkompetenz sehr hilfreich unterstützten!
Schulleitung – Christine Töpfer


